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Design

Der erste Eindruck ist entscheidend. Screendesign bedeutet aber erheblich mehr, als eine "schöne Website" zu entwerfen:

  • Der Besucher soll einen postitiven Eindruck gewinnen und
  • sich weiter auf der Website umsehen;
  • einheitliche Gestaltungselemente begleiten ihn auf seinem Weg und
  • leicht auffindbare Navigationselemente helfen ihm, sich zu orientieren.

Bei der Erarbeitung der "persönlichen Note" spielen ganz unterschiedliche Überlegungen eine Rolle, die in Entwürfe einfließen und mit dem Auftraggeber besprochen werden.

Im Mittelpunkt der Überlegungen sollten dabei jedoch die späteren Benutzer der Website stehen:

  • Besucher verwenden unterschiedliche Browser
  • auf verschiedenen Ausgabegeräten.
  • Nicht alle Anwender verfügen über uneingeschränkt körperliche und
  • motorische Fähigkeiten.

Wer seine Website nicht ausschließlich einem ausgewählten Kreis von Benutzern öffnen will, sollte sich darüber Gedanken machen, denn gerade Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen nutzen das Internet überproportional.

Websites, die barrierearm gestaltet sind, stellen mitunter einen Wettbewerbsvorteil dar.

Trotzdem braucht man nicht zu fürchten, dass eine zugängliche, barrierearme Website "optisch nichts hermacht". Im Internet finden sich zahlreiche Beispiele, die dieses Vorurteil widerlegen – und es werden täglich mehr!

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